株式会社極東書店トップ商品一覧Max Weber-Gesamtausgabe. Abt. II/Bd. 7: Briefe 1911 - 1912. 2. Teilband. Hrsg. von M. R. Lepsius, W. J. Mommsen u. a.

商品詳細

Max Weber-Gesamtausgabe.

Max Weber-Gesamtausgabe. Abt. II/Bd. 7: Briefe 1911 - 1912. 2. Teilband. Hrsg. von M. R. Lepsius, W. J. Mommsen u. a. 第II部・第7巻・第2分冊 書簡 1911~12年

・ISBN 978-3-16-146927-5 Bezug d. Gesamtwerks Hbld.

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・ISBN 978-3-16-146927-5 Einzelpreis Hbld. EUR 329.00

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・ISBN 978-3-16-146925-1 Einzelpreis Ln. EUR 229.00

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電子版あり 大学・学術機関向け電子ブック(eBook)ISBN 9783161577574
著者・編者Weber, Max, / Hrsg. von M. R. Lepsius, W. J. Mommsen u. a
出版社(Mohr, GW)
出版年月1998
ページ数XXV, 579 S.
言語GER
ニュース番号<442-31B>

解説

Die Schwerpunkte der Briefe Max Webers aus den Jahren 1911-1912 liegen auf der Konzeption des Grundriss der Sozialoekonomik, der Organisation der Deutschen Gesellschaft fuer Soziologie, der Gestaltung seiner persoenlichen und wissenschaftlichen Netzwerke sowie seiner eigenen Lebensverhaeltnisse. Die Korrespondenz Max Webers 1911-1912 vertieft und verdeutlicht das Bild seiner persoenlichen und seiner wissenschaftlichen Entwicklung und seiner oeffentlichen wissenschaftlichen Taetigkeit. Damit gewaehrt der Band zugleich tiefe Einblicke in die Entwicklung der Sozial- und Kulturwissenschaften Deutschlands.

Aus Rezensionen bereits erschienener Briefbaende:

"Der Band darf schon deshalb Interesse beanspruchen, weil Max Weber in diesen Jahren vielfaeltig taetig war. ... die wie immer vorzuegliche Kommentierung, die ausfuehrlichen Verzeichnisse, Register etc. als solche einen wichtigen Beitrag zur Geschichte des deutschen Gelehrtentums um die Jahrhundertwende bilden."
Gregor Schoellgen in Das Historisch-Politische Buch Jg. 44 (1996), Nr. 3+4, S. 160

"In einer Situation, in der Max Weber von einigen Autoren der Soziologie abgesprochen wird, erweist der Korrespondenzband 1909/10 die Bedeutung dieses Privatgelehrten als Zuchtmeister der deutschen Soziologie. Seine Grundkonzeption hat sich durchgesetzt: Sozialforschung mit privaten und oeffentlichen Mitteln kollektiv zu betreiben, mit moeglichster Distanz zu den Verwaltungsbeamten und politischen Interessenten; dazu theoretischer und methodologischer Pluralismus."
Guenther Roth in Soziologische Revue Jg. 19 (1996), S. 207-208

"... ist den Herausgebern ... nachhaltig zu danken, dass sie mit dieser Sammlung nicht nur ein informatives Dokument deutscher Geistes- und Kulturgeschichte vorlegen, sondern auch den Blick fuer den leidenschaftlichen und zugleich leidenden Menschen Max Weber schaerfen. Man wird gespannt sein duerfen auf die weiteren Brief-Baende, von denen insgesamt acht angekuendigt wurden."
Dirk Kaesler in Politische Vierteljahresschrift Jg. 37 (1996), Nr. 1, S. 141-152