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Sozialismus und Nation. Die deutsche Ideologiediskussion zwischen 1918 und 1945. Mit einem Vorwort von K. D. Bracher.

Sozialismus und Nation. Die deutsche Ideologiediskussion zwischen 1918 und 1945. Mit einem Vorwort von K. D. Bracher. 社会主義と民族-ドイツのイデオロギー論争 1918~45年

・ISBN 978-3-531-12897-9 Kart.

絶版

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著者・編者Werth, C. H.,
出版社(Westdeutscher Vlg., GW)
出版年月1996
ページ数388 S.
言語GER
ニュース番号<429-1479 429-1509>

解説

Zwar gibt es ueber das Scheitern der Weimarer Republik und den Nationalsozialismus eine Fuelle grundlegender Werke, aber die theoretische Entwicklung des nationalen Sozialismus - als die Zusammenfuehrung der zunaechst voellig kontraeren Elemente Sozialismus und Nationalismus - ist bislang nicht grundlegend behandelt worden. Eine Luecke, die durch "diese ueberaus lesenswerte Studie" (Karl Dietrich Bracher) ueber die deutsche Ideologiediskussion nach 1918 geschlossen wird. Der Autor analysiert die zentralen Vertreter Friedrich Naumann, Oswald Spengler, Ferdinand Toennies, Walther Rathenau, Wichard von Moellendorff, Arthur Moeller van den Bruck, Ernst Niekisch, den Tatkreis, Ernst Juenger und Werner Sombart. Er zeigt die Bezuege und Verbindungen zwischen ihnen und beschreibt schliesslich den Nationalsozialismus als Hauptanwendungsfall dieser fuer Deutschland neuen ideologischen Synthese. Dabei wird auch deutlich, dass die Publizisten des nationalen Sozialismus durchaus eigenstaendig ihre Modelle aus der deutschen und preussischen Vergangenheit ableiteten und keineswegs Hitlers NS-Staat als angestrebtes Modell vor Augen hatten.

"Es ist erstaunlich, dass ein solches Buch nicht schon frueher geschrieben wurde. (...) Wie dieser geistige Prozess der Zusammenfuehrung von Nationalismus und Sozialismus vor sich ging, welches seine herausragenden Repraesentanten waren und wie diese Geistesbewegung in den historischen Nationalsozialismus muendete, ist das Thema dieser Untersuchung, die sich durch eine klare Gedankenfuehrung, eine unpolemische, jedoch kritische Auseinandersetzung mit den fuehrenden Vertretern einer Idee des nationalen Sozialismus auszeichnet und als ein wichtiger Beitrag zur politischen Ideengeschichte Deutschlands in der ersten Haelfte des 20. Jahrhunderts anzusehen ist. (...) Christoph Werth hat das grosse Verdienst, diese diffuse Ideenbewegung genau und umfassend analysiert und in ihrer Fatalitaet fuer die deutsche Geschichte dokumentiert zu haben."
Die Zeit, 14. 3. 1997

"(...) Nic